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Die inzwischen knapp 40 SĂ€ngerinnen und SĂ€nger ĂŒberzeugten Kind mit einem 15-minĂŒtigen Kurzkonzert, in dem sie einen großen Teil der bisher einstudierten Songs aus dem Gospel-, Pop- und Schlagergenre vorstellten. Dazu gehörten die GospelstĂŒcke »Rock my soul« oder »Somebody’s knockin’ at your door« ebenso wie »Ein Stern«, der Hit von DJ Ötzi, und die schwierige »Bohemian Rapsody« von Queen, von der sich Kind besonders begeistert zeigte.

»Ich bin sehr erfreut, dass der Chor diese Form angenommen hat«, erklĂ€rte der LGS-GeschĂ€ftsfĂŒhrer und ernannte den Chor zum »Botschafter der Landesgartenschau«. »Sie wissen, was sie fĂŒr eine Verantwortung haben«, erklĂ€rte Kind und versprach dem Chor auf der Großveranstaltung »eine schöne Plattform mit vielen Auftritten zu geben«. Etwa ein Jahr lang wird das Ensemble ab dem FrĂŒhjahr mit zahlreichen Auftritten fĂŒr die Landesgartenschau werben.

Der Chor geht auf die Initiative der beiden Klassenkameradinnen und gebĂŒrtigen Bad Nauheimerinnen Astrid Mexia und Ingeborg Schreiber zurĂŒck. Beide haben Freude und Spaß am Singen, und im FrĂŒhjahr 2008 stellte sich bei einem GesprĂ€ch heraus, dass beide die gleiche Idee hatten. Sie wollten nicht mehr das Liedgut der letzten Jahrhunderte oder die bekannten Volkslieder singen und hören, sondern lieber Evergreens, Schlager, Popsongs, Gospels und Ă€hnliches modernes Liedgut. Die Überlegung war, mit einem neuen Chor Spaß am Singen zu vermitteln.

Bei der Namenssuche fĂŒr die neue Gruppe waren sich die zwei Frauen ebenfalls schnell einig: »Projektchor Landesgartenschau Bad Nauheim 2010«. Ein Organisationsteam mit Astrid Mexia, Inge und Michael Schreiber, Veronika und Christoph Bommersheim sowie Felicitas und Reinhold Schrodt wurde gegrĂŒndet. Ein glĂŒcklicher Umstand half dem Team, bei einer Geburtstagsfeier den Kontakt zu Musikdirektor Damian H. Siegmund herzustellen. Nach einigen GesprĂ€chen war das Ergebnis perfekt: Siegmund wĂŒrde den zukĂŒnftigen Chor ĂŒbernehmen. Somit konnten sich die Mitglieder des Organisationsteams mit vereinten KrĂ€ften daran machen, aus dem Bekannten- und Freundeskreis SĂ€ngerinnen und SĂ€nger anzusprechen, um sie fĂŒr das neue Vorhaben zu gewinnen.

Der Erfolg war groß, denn in kĂŒrzester Zeit waren 21 Personen bereit, sich beim ersten Treffen im CafĂ© Johannisberg zusammenzufinden, um sich das Konzept anzuhören. Da bis zu diesem Zeitpunkt fast alle Teilnehmer nur telefonisch angesprochen worden waren, konnten Michael Schreiber und Damian H. Siegmund bei dieser Gelegenheit zum ersten Mal persönlich den GrĂŒndungsgedanken vorstellen. Am Ende der Besprechung war das Feuer bei den Anwesenden entflammt, alle trafen sich am 3. August zur ersten Chorprobe im Teichhaus. Bei Kind wurde die Genehmigung eingeholt, den gewĂ€hlten Namen auch wirklich verwenden zu dĂŒrfen.

Da die Zahl der SĂ€ngerinnen und SĂ€nger im Laufe der Zeit immer grĂ¶ĂŸer wurde, musste sich das Organisationsteam nach anderen RĂ€umlichkeiten umsehen. FĂŒndig wurde Astrid Mexia im Best Western Hotel Rosenau, wohin der Chor im November umzog. Durch weitere Mundpropaganda konnte die Zahl auf aktuell 38 gesteigert werden. Die SĂ€nger kommen nicht nur aus Bad Nauheim und Friedberg, sondern auch aus Reichelsheim, Ober-Mörlen, Rosbach, Niddatal und Butzbach, eine SĂ€ngerin wohnt in Frankfurt.

Die Chorgruppe trifft sich jeden Sonntag um 19.30 Uhr zur Probe im Hotel Rosenau, wobei die Stimmung stets bestens ist. Was Kind so kommentierte: »Ihre gute Laune passt genau zur Landesgartenschau, mit der wir auch gute Stimmung verbreiten wollen.« Die Initiatoren wĂŒrden sich ĂŒber weitere Aktive freuen, die den gesanglichen Weg bis zum Ende der Landesgartenschau am 3. Oktober 2010 mitgehen wollen. Interessenten sollten sich mit Michael und Inge Schreiber unter der Telefonnummer 0 60 32/ 93 87 19 oder per E-Mail unter michaelundingeschreiber@unitybox.de in Verbindung setzen oder einfach am kommenden Sonntag um 19.30 Uhr ins Hotel Rosenau kommen.

Quelle: WZ 04.02.2009

Quelle: FNP 26.02.10


Eine Neuerung stand an, als der LGS-Projektchor am vergangenen Sonntagabend im Hotel Rosenau zu seiner wöchentlichen Probe zusammenkam. Unter großem Beifall begrĂŒĂŸten fĂŒnfzig leidenschaftliche SĂ€nger ihren neuen musikalischen Leiter Thomas Bailly. Der renommierte Chorleiter und MusikpĂ€dagoge an der St.-Lioba-Schule Bad Nauheim tritt das Erbe von Damian H. Siegmund an, der den Projektchor seit seiner GrĂŒndung geleitet und kurzfristig wegen anderer beruflicher Verpflichtungen aufgegeben hatte.

Es sei ein großer GlĂŒcksfall, dass sie mit Bailly einen ebenso begeisternden wie versierten Profi fĂŒr das Projekt gewinnen konnten, strahlten Astrid Mexia, Ingeborg und Michael Schreiber vom Organisationsteam. Beide Seiten freuten sich darauf, dem bestehenden Repertoire den Feinschliff zu geben und bis zum Ende der Landesgartenschau als deren musikalische Botschafter unterwegs zu sein.
Ein derartiges Chorprojekt sei einmalig in der Geschichte der Gartenschauen, blickten die beiden GrĂŒnderinnen Mexia und Schreiber zurĂŒck. Musikalischer Schwerpunkt sollten, dem frohen Anlass entsprechend, Schlager und Evergreens mit Abstechern zu Swing, Jazz, Pop, Gospel und geistlichen Liedern sein. Mit der Zeit habe sich der anfĂ€nglich 18-köpfige, bunt zusammengewĂŒrfelte Chor verdreifacht und zusammengefunden, es gab kleine Auftritte und im vergangenen Sommer ein großes Benefizkonzert mit musikalischen GĂ€sten im Jugendstiltheater des Dolce zugunsten der Sophie-Scholl-Schule.

Rechtzeitig zum Konzertreigen zwischen der offiziellen Eröffnung der Gartenschau am 24. April bis zur Abschlussveranstaltung am 3. Oktober stieg der Chor jetzt in den klangfarbigen Schlussspurt ein. „Rock my soul“ war der bewegte Auftakt zu einer intensiven Chorprobe, in die traditionell die Kirchenmusikerin und Chorleiterin Annette Karhof (Niddatal) mit Übungen zur Lockerung und Bildung der Stimme einfĂŒhrte. „Sie mĂŒssen auch glĂŒcklich aussehen“, ging Bailly wenig spĂ€ter bei einem swingenden deutschen Ohrwurm mit gutem Beispiel voran. Begeistert arbeiteten die SĂ€nger an rhythmischen Details, an gestĂŒtztem Atemfluss, prĂ€ziser Artikulation und Intonation und damit vor allem am Klang.
„Singen ist nicht laut sprechen“, fĂŒhrte Bailly vor Ohren, welch wunderbare Wirkung obertonreiches Singen, die Farbigkeit von Vokalen und die FĂŒlle von klingenden Konsonanten erzielen können. Im Nu zauberte das zeitgenössische „Schau auf die Welt“ von John Rutter GĂ€nsehaut in den Raum und eine unwiderstehliche Freude an der Schöpfung, an Blumen und blauem Himmel. Baillys Hinweis: „Wenn Sie Spannung transportieren, dann hören die Leute auch zu“.

In diesem Sinne trifft sich der Projektchor jetzt zum Probenwochenende im Bad Nauheimer Sportheim, um sein komplettes Repertoire auf die Zielgerade zu bringen. Am kommenden Samstag, 27. Februar, wird von 14 bis 19 Uhr und am Sonntag von 9 bis 18 Uhr geĂŒbt. ZusĂ€tzliche erfahrene MĂ€nnerstimmen sind willkommen. Infos gibt es telefonisch unter 06032/938719 oder via Email unter

Foto: Annette Hausmanns

Gut gestimmt in den Goldsteinpark
LGS-Projektchor freut sich auf ersten Gartenschau-Auftritt am Sonntag

Bad Nauheim (hau). Seit zwei Jahren fiebert der Projektchor Landesgartenschau Bad Nauheim 2010 dem Start der Großveranstaltung entgegen. Nach einem stimmschönen Schlussspurt mit neuerlichem Probentag und Fototermin bei Bilderbuchwetter ist es nun endlich soweit: am Sonntag wird der klingende Botschafter der Landesgartenschau erstmals auf der großen HauptbĂŒhne im Goldsteinpark (13.30 bis 14.15 Uhr) seine farbige Klangpracht entfalten.
Die Vorfreude beim Chor ist entsprechend groß, und die Wetterprognosen zum Auftakt verkĂŒnden Sonnenschein pur bei frĂŒhsommerlichen 22 Grad Celsius. Passend zu Anlass und Wetter liest sich das facettenreiche Programm. Vom „Kleinen grĂŒnen Kaktus“ ĂŒber Swing, Rock, Pop und Gospel ĂŒber den „Kriminal Tango“ bis zu John Rutter’s Loblied auf die Natur reicht die Bandbreite - fĂŒr jedes Alter und jeden Geschmack wird etwas geboten. Gerne möchten die 50 SĂ€nger und Chorleiter Thomas Bailly anstecken mit ihrem gut gestimmten GartenschaugefĂŒhl: „Über den Wolken“ und „Top of the World“.

LGS-Chor setzt zum klangfarbigen Schlussspurt an
50-köpfiges Ensemble jetzt unter Leitung von Thomas Bailly – Musikalische Schwerpunkte sind Schlager und Evergreens - Probenwochenende im Sportheim

Der FrĂŒhling schickt sich an, die Landesgartenschaustadt Bad Nauheim vom Eise zu befreien und ihr sein buntes Gewand ĂŒberzustreifen. Mit den Außentemperaturen wachsen Vorfreude und Spannung auf das Spiel von Farben und Formen. Das trifft in besonderem Maße auch auf jene Menschen zu, die vor nahezu zwei Jahren ein Meer aus blĂŒhenden Klangfarben angelegt haben. SorgfĂ€ltig haben sie ein anfĂ€ngliches Sammelsurium unterschiedlichster (Stimm-)Pflanzen gehegt, gepflegt, vermehrt und zusammengeschweißt. Jetzt steht er kurz davor, seine leuchtende BlĂŒtenpracht zu entfalten: der Projektchor der Landesgartenschau Bad Nauheim 2010.

Foto: privat

Singende Botschafter der Landegartenschau
FĂŒr die Landesgartenschau (LGS) 2010 hat sich vor einigen Monaten ein Projektchor gegrĂŒndet. Am Sonntagabend besuchte LGS-GeschĂ€ftsfĂŒhrer Hartmut Kind eine Probestunde des »Projektchors Landesgartenschau Bad Nauheim 2010«, so der offizielle Name der Gesangsgruppe, die von Musikdirektor Damian Siegmund geleitet wird.

                                Der LGS-Projektchor freut sich auf seinen klingenden Gartenschau-Auftakt

Quelle WZ 24.4.2010

Foto: Fotostudio MĂŒnzenberg

Erfolge sind Ansporn fĂŒr die weitere Arbeit
(lu). Im BĂŒrgerhaus Stammheim ehrten Landrat Joachim Arnold und Florstadts BĂŒrgermeister Herbert Unger die erfolgreichsten ZĂŒchter aus dem Wetteraukreis von RassegeflĂŒgel, Brieftauben, Kaninchen, Vögeln und Tauben in allen nur erdenklichsten Formen und FarbenschlĂ€gen. 111 Personen hatten ihr Kommen zugesagt, und das BĂŒrgerhaus drohte zwischenzeitlich aus allen NĂ€hten zu platzen.

Umrahmt wurde der Ehrungsmarathon von Gesangsdarbietungen des Projektchors der Landesgartenschau (LGS) in Bad Nauheim, der hier, nach der Premiere am Sonntag in Bad Nauheim, gleich seinen zweiten Auftritt hatte. Michael Schreiber und Gerd Schwalm fĂŒhrten fĂŒr den Chor durch das Programm.
Landrat Joachim Arnold freute sich, dass viele JungzĂŒchter nach Stammheim gekommen waren. Die Nachwuchspflege sei bei den KleintierzĂŒchtern genauso wichtig wie bei anderen Vereinen. Er sprach die hĂ€ufig mit der Zucht verbundene Familientradition ebenso an wie die therapeutische Wirkung der Tiere und die Übernahme von Verantwortung, erwĂ€hnte aber auch die Erfolge und Preise beim ZĂŒchten von Kaninchen, GeflĂŒgel oder Tauben an, die stolz machten und Ansporn fĂŒr die weitere Arbeit seien. Der Zusammenschluss in Vereinen schließlich sei gesellschaftsfördernd.
In der Wetterau hĂ€tten bereits vor 7000 Jahren Menschen gesiedelt, weil Klima und Böden so gut waren. Der Name Wetterau komme aber nicht nur von dem kleinen FlĂŒsschen, sondern von dem keltischen Ausdruck Wetter, der fĂŒr Wasser stehe. Das Wasser sei Quelle des Lebens, konstatierte der Landrat.
Allen zu Ehrenden, die mit dem Blauen Band des Wetteraukreises ausgezeichnet wurden, gratulierte auch Florstadts BĂŒrgermeister Herbert Unger, der die GĂ€steschar im "Mekka der Kleintierzucht" begrĂŒĂŸte, wie Florstadt gerne genannt werde. Da die Zuchterfolge viel zu oft im Schatten der sportlichen Erfolge von Wetterauer Vereinen stĂŒnden, unterstĂŒtzte er diese Veranstaltung im besonderen Maße. Sie sei Anerkennung und WertschĂ€tzung fĂŒr alle, die viel geleistet und viel erreicht hĂ€tten. Unger verlieh jedem FlorstĂ€dter ZĂŒchter eine Ehren-Erinnerungsmedaille der Stadt Florstadt.
Werner Fischer, Vorsitzender des Kreisverbandes Wetterau, zeigte sich begeistert von dem "vollen Haus". Die ZĂŒchter seien der Einladung des Landrats zahlreich gefolgt und dokumentierten damit, dass man großen Wert auf diese Ehrung lege. Bevor er dem Wetteraukreis und Landrat Arnold dankte, dass man trotz knapper Kassen eine solche Veranstaltung ausrichte, gratulierte auch er den ZĂŒchtern fĂŒr ihre Erfolge auf Kreis-, Landes- und Bundesebene.
Die Moderation der Ehrung ĂŒbernahm Dr. Hendrik Kamps vom Fachdienst Landwirtschaft beim Wetteraukreis. FĂŒr ihn standen an diesem Abend die zĂŒchterischen Leistungen der AuserwĂ€hlten im abgelaufenen Zuchtjahr 2009 im Mittelpunkt, weshalb er das Wort Leitung wie folgt buchstabierte: Leidenschaft, Emotion, Interesse, Sinnhaftigkeit, Tradition, Umsichtigkeit, Neigung und Gemeinschaft.


 Quelle: Kreisanzeiger 29.4.2010

 Quelle: WZ 3.5.2010

Benefizkonzert im Dolce
Zu einem „duft(ig)en Abend“ hatte der Projektchor der Landesgartenschau(LGS) 2010 am Samstagabend in das Jugendstiltheater des Dolce eingeladen.Dies war fĂŒr einen guten Zweck, denn der Reinerlös des Abends ging an die Sophie-Scholl-Schule, deren TrĂ€ger die Lebenshilfe Wetterau ist und die im Herbst ihren Betrieb im Haus Frankfurter Str. 103 aufnehmen wird.

Das zweieinhalbstĂŒndige Programm gestaltet der Chor jedoch nicht alleine, vielmehr hatte man sich eine ganze Reihe von Gastgruppen eingeladen. Eine davon war das Hessische Landespolizeiorchester, das unter der Leitung von Werner Sachs das Programm mit einem modernen Arrangement des Zarathustra-Themas schwungvoll und dynamisch eröffnete.

Durch das Programm fĂŒhrten Monica Keichel und Michael Schreiber, die sich freuten, dass das Theater sehr gut besetzt war. Unter den Besuchern konnte das Moderatoren-Duo unter anderem BĂŒrgermeister Bernd Witzel als Schirmherrn der Veranstaltung sowie LGS-GeschĂ€ftsfĂŒhrer Hartmut Kind und Katja Weigand, eine der Initiatorinnen der Sophie-Scholl-Schule, begrĂŒĂŸen.

Mit dem swingenden „Courtain up“  setzte das Polizeiorchester das Programm fort. Es folgten drei kurze Grußworte von Witzel, Kind und Weigand, die alle drei das Engagement des Projektchors fĂŒr die neue badestĂ€dtische Schule lobten. Witzel ĂŒbergab aus Geldern der badestĂ€dtischen Stiftung eine Scheck in Höhe von 1500 Euro an Katja Weigand.

Der Chor war es auch, der dann fĂŒr eine erste Überraschung sorgte. Die knapp 40 Chormitglieder trugen schwarze Sonnenbrillen und die passten genau zum legendĂ€ren „Kriminal-Tango“ von Hazy Osterwald, bei dem der Chor von vier Musikern des Landespolizeiorchesters begleitet und von den Besuchern mit langem Beifall belohnt wurde.

Es folgte mit dem „Kleinen grĂŒnen Kaktus“ eine nicht minder schwungvolle Interpretation des Comedian-Harmonists-Klassikers und bei beiden Liedern wurde der Chor von seinem musikalische Leiter, Musikdirektor Damian H. Siegmund, hervorragend am Klavier begleitet.

Anschließend kamen dann die Kinder aus der Rosenschule Steinfurth auf die BĂŒhne und ĂŒberreichten den Projektchormitgliedern zunĂ€chst eine Rose, um dann zusammen mit dem Chor „Ich mag Blumen“ zu singen. WĂ€hrend die Projektchormitglieder die BĂŒhne verliesen und die Rosen an die Besucher verteilten, begann der 15-minĂŒtige Auftritt des Grundschulchores unter der Leitung von Hildegrad Schmidt.

Die fast 40 Jungen und MĂ€dchen begeisterten mit fröhlichem Gesang, wobei sie von Hans-Jörg Weckler am Klavier begleitet wurden. Mit Liedern wie „Singen macht Spaß“, "Sambalele“ oder „Das ist Swing“ trafen sie genau den Geschmack der Zuhörer, die begeistert mit gingen und  schon da wollte der Beifall kein Ende nehmen.

Das galt auch fĂŒr den folgenden musikalischen Hochgenuss, fĂŒr den Alexandra Weigand und Kevin Burg von der badestĂ€dtischen Musikschule am Klavier sorgten. Die beiden 1. PreistrĂ€ger beim Bundeswettbewerb „Jugend musiziert“, ĂŒberzeugten mit dem bekannten „Walzer A-Dur“ von Johannes Brahms ebenso wie mit dem „Pas de deux“ von Alexander Barber. Einmal mehr bewies das Klavierduo seine Klasse und nach dem furiosen Spiel wollte der Applaus kein Ende nehmen.

Nach einem Medley mit Melodien aus den frĂŒhen James-Bond-Filmen des Landespolizeiorchesters sorgte die Irish Step Company des Ballettstudios Rogoschinski aus Friedberg fĂŒr einen besonderen optischen Leckerbissen. Die 20 Kinder, Jugendlichen und Erwachsenen boten einen Querschnitt des Irish Dance vom klassischen Irish Step bis hin zur Tanzshow „Lord of the Dance“. Mit einer ganz kurzen Zugabe ohne Musik verabschiedete sich die stĂŒrmisch gefeierte Tanzgruppe.

Mit einem Medley bekannter Melodien im Stil von James Last ĂŒberzeugte dann wieder das Landespolizeiorchester, bevor dann der Chor „Rödelheimer Neuner“, der schon unzĂ€hlige Male im Fernsehen zu sehen war, die GĂ€ste mit auf eine musikalische Reise, die sie mit ihrem „Neuner-Song“ eröffneten, nahmen. Nach dem „Pigalle“ in Paris ging es mit „Funiculi Funicula“ nach Italien und weiter mit der Kosakenhochzeit“ nach Russland.

Der Chor aus dem Frankfurter Stadtteil wird ebenfalls von Damian H. Siegmund geleitet und Solist Peter Fiolka feierte ein echtes Heimspiel, wohnt der stimmgewaltige Tenor doch in der Badestadt. Mit dem Gospel „Oh, when the Saints“ und dem Tremeloes-Oldie „Silence is Golden“ beendeten die 12 SĂ€nger ihren Querschnitt durch ihr vielfĂ€ltiges Repertoire.

Als hervorragender Solist begeisterte dann Trompeter Gerhard Schultheiß vom Landespolizeiorchester mit seiner Version des Frank-Sinatra-Klassikers „My way“. Es folgte mit der tĂ€nzerischen Umsetzung des Walzers „Rosen aus dem SĂŒden“ ein weiteres optisches Highlight aus dem Ballettstudio Rogoschinski und auch hier gab es wieder minutenlangen Beifall.

Der Projektchor beendete dann das Programm mit mehreren Popklassikern. Dem ruhigen „Groovy Kind of love“, dirigiert von Co-Dirigentin Annette Karhof, folgte die Ă€ußerst diffizile „Bohemian Rapsody“ von Queen und die stĂ€ndigen Rhythmuswechsel gelangen den SĂ€ngerinnen und SĂ€nger unter Leitung von Musikdirektor Damian Siegmund geradezu ideal.

Es folgte ein furioses Finale mit dem Beach-Boys-Klassiker „Barbara Ann“, den die stimmgewaltige Frankfurter SĂ€ngerin Sabine Weidlich ohne Mikrophon zusammen mit dem Chor sang. Die Melodie ĂŒbernahmen etliche Instrumentalisten des Polizeiorchesters, die mit hervorragenden Soli glĂ€nzten. Da hielt es schon die ersten Besucher nicht auf den PlĂ€tzen und schließlich standen alle und feierten zusammen mit dem Chor und dem Orchester eine fröhliche Party.

Eine Zugabe war da gar nicht mehr geplant, doch Walter Sachs hob noch einmal den Taktstock und mit dem Marsch „Per aspera ad astra“ endete schließlich ein Benefizkonzert auf allerhöchstem Niveau und LGS-GeschĂ€ftsfĂŒhrer Hartmut Kind dĂŒrfte da so manche Anregung fĂŒr das Programm der Landesgartenschau bekommen haben.


Quelle: Schuchardt, 10.07.2009

 Quelle: WZ 21.5.2010

Rebensaft schmeckt trotz Regenwetter
Bad Nauheim (ihm). »Wir lassen uns vom Wetter nicht verdrießen«, sagt Reiner BĂ€rtling von der Chattenhouse Jazz Band. Gleich wird die Formation anlĂ€sslich des 30. Weinfests der Bad Nauheimer CDU ihre Dixieland-MusikstĂŒcke und Swing-Standards spielen. Der Platz vor der BĂŒhne im Sprudelhof ist noch weitgehend leer. Viele Menschen schreckt der immer wieder einsetzende Regen ab, zumindest nachmittags. Das hĂ€lt die Chattenhouse Jazz Band dennoch nicht ab, Frohsinn zu verbreiten. Auch die Blinden Musiker und der Projektchor der Landesgartenschau halten das am Freitag so.

KurgĂ€ste sprechen BĂŒrgermeister Bernd Witzel an: Sie hĂ€tten gehört, er sei kompetent in Sachen Johannisberg-Wein? Witzel, PrĂ€sident der Bad Nauheimer Weinfreunde, lĂ€sst sich nicht zweimal bitten: Ein angeregtes GesprĂ€ch entsteht, man stĂ¶ĂŸt an. Gute Stimmung trotz fiesem Wetter - das sieht GĂŒnther Keller von den Starfighters ebenso. »Wir ziehen unser Programm durch, egal, ob’s regnet oder schneit.« Popmusik der sechziger Jahre hat die Band im Repertoire. Songs legendĂ€rer Formationen wie Beatles, Rolling Stones und Hollies schallen durch die Jugendstilanlage. Die GĂ€ste wippen an den Tisch mit, sie sind nicht allzu dicht besetzt. Doch als die Dunkelheit einbricht und sich die Wetterlage stabilisiert, fĂŒllen sich die GĂ€nge nach und nach. Ivanilda GottbehĂŒt, die brasilianischen Rebensaft offeriert, ist mit dem Zuspruch zufrieden. Nicht hundertprozentig glĂŒcklich sind die Betreiber vom Stand einer Schule. »Es ist sehr leer fĂŒr diese Zeit«, sagen sie um 20.30 Uhr.
Das Festprogramm wurde vom Organisatoren-Team erarbeitet: Gisela Babitz-Koch, Kerstin Best, Manfred Jordis, Oliver von Massow, Peter Baumann und Angelika Gundel. Viele Wochen Arbeit stecken in der Vorbereitung, erhebliche Kosten sind mit der Riesenfete verbunden: Platzmiete, Serviceleistungen wie Wasser- und Stromanschluss, die BĂŒhne, Mithilfe von stĂ€dtischen Arbeitern und der 20-köpfige Sicherheitsdienst gehören dazu. Ab 18 Uhr mĂŒssen Besucher einen Euro Eintritt entrichten, doch das deckt die Kosten bei weitem nicht. Sponsoren unterstĂŒtzen das Ereignis, zudem zahlen die Standbetreiber eine GebĂŒhr. Die Organisation mache viel Spaß, wie Kerstin Best erzĂ€hlt: »Es ist toll, was die Standbetreiber auf die Beine stellen und wie viele Leute kommen.«
An den StĂ€nden gibt es ein interessantes Angebot. WĂŒrstchen, rheinische Kartoffelpuffer und Raclette gehören dazu, ebenso eine große Auswahl guter Tropfen. Hanns Fertsch etwa empfiehlt katalonische Weine. »Besonders hervorzuheben ist der Cava. Das ist ein Schaumwein, der nach Champagnermethode hergestellt wird. Eine andere SpezialitĂ€t sind Rotweine, besonders die aus dem Priorat. Das ist eins der renommiertesten Rotweingebiete Spaniens.« Fertsch organisiert das Weinangebot am Stand der GĂ€ste aus Barcelona. Lluis Bosch Pascal, Jordi ParĂ­s (beide Fachbereich Stadtentwicklung) und Kunstprofessor Joan Molet Petit sind anlĂ€sslich des Jugendstil-Festivals gekommen, um die Kultur Barcelonas und den Modernisme - das spanische Pendant zum deutschen Jugendstil - vorzustellen.
Je spĂ€ter der Abend, desto voller der Sprudelhof. »Angesichts des Wetters ist das ein Riesenerfolg«, zeigt sich das Organisationsteam zufrieden. Die Starfighters verlĂ€ngern ihren Auftritt, bis in die frĂŒhen Morgenstunden wird gefeiert. SchlĂ€gereien, die in der Vergangenheit manchmal aufgetreten waren, bleiben aus. Wie ein Besucher am gestrigen Sonntag berichtete, seien allerdings einige der großen BlumenkĂŒbel im Sprudelhof zu Bruch gegangen. Etwa 8000 GĂ€ste wurden von den Veranstaltern gezĂ€hlt, was zwar weniger GĂ€ste als sonst sind. Doch diesmal besser durch die GĂ€nge zu kommen - das hatte was!


Quelle: WZ 06.09.2009

Aus Freude am Singen
Projektchor Landesgartenschau begeistert von Probenwochenende – Sponsoren gesucht

Bad Nauheim (hau). Das erste Probenwochenende in seiner jungen Geschichte stieß beim Projektchor Landesgartenschau Bad Nauheim 2010 auf große Begeisterung. Mit seinem neuen Chorleiter Thomas Bailly kam ein Großteil der ĂŒber 50 SĂ€nger im vorzĂŒglich geeigneten Musiksaal der Stadtschule an der Wilhelmskirche zusammen, um zwei kurzweilige Tage lang an seinem Repertoire zu feilen und neue StĂŒcke zu ĂŒben. „Wir haben ein großartiges Wochenende erlebt“, waren sich alle Beteiligten einig.
Dank seiner Fachkompetenz und mitreißenden Art habe Bailly positive Stimmung, Konzentration und Freude am Singen erzeugt. „Es war nicht einen Moment langweilig, ganz im Gegenteil.“ Zum nicht eben kleinen Pensum gehörten Queen’s fulminante „Bohemian Rhapsody“ ebenso wie Werke von John Rutter, Phil Collins, der Carpenters und der Everly Brothers, „Let’s twist again“ oder „Que sera“. Gehörig habe man seine Klangfarben aufpoliert und intensiv an der BĂŒhnenprĂ€senz gearbeitet – und mit der Ausstrahlung nach innen und außen wachse natĂŒrlich die Vorfreude auf die Auftritte wĂ€hrend der Landesgartenschau.
Der Startschuss fĂŒr den Projektchor fĂ€llt zum Auftakt der Großveranstaltung am 24. April im Goldsteinpark. Der klingende Botschafter der Landesgartenschau sucht dringend finanziellen Beistand. Sponsoren können sich an das Organisationsteam wenden unter der Telefonnummer 06032/938719 oder via Email unter

 Quelle: WZ 8.6.2010

 Quelle: WZ 16.9.2010

 Quelle: WZ 24.07.2010

 Quelle: WZ 31.07.2010

 Quelle: HP Landesgartenschau Bad Nauheim GmbH 30.7.2010

Die klingenden Botschafter sagen Adieu
Projektchor Landesgartenschau gibt am Sonntag im Goldsteinpark sein Abschiedskonzert

Bad Nauheim (hau). Mit einem „Final Showdown“ wird sich der „Projektchor Landesgartenschau Bad Nauheim 2010“ von seinen Zuhörern verabschieden. Alles, was der klingende Botschafter der 4. Hessischen Gartenschau seit seiner Saat vor zwei Jahren gelernt und zu bunter BlĂŒte gebracht hat, wird er im grĂ¶ĂŸten Konzert seiner Erfolgsgeschichte auf die HauptbĂŒhne im Goldsteinpark zaubern.
Am Sonntag, 3. Oktober, zwischen 14 und 15.30 Uhr wird eine hoffentlich laue Herbstbrise die beschwingten FrĂŒchte musikalischen Wachstums in Form von Evergreens, Schlagern und Gospels ĂŒber das blĂŒhende GelĂ€nde tragen. Dem musikalischen Genuss setzen Chorleiter Thomas Bailly und die ProjektgrĂŒnderinnen Astrid Mexia und Ingeborg Schreiber das kulinarische SahnehĂ€ubchen auf: Mit BĂŒrgermeister Bernd Witzel werden sie sich ab 16 Uhr am GĂ€rtnermarkt das letzte heiße Wok-Duell der Gartenschau liefern.
Ein wenig Wehmut wird bei den Ingredienzien natĂŒrlich mitköcheln. Immerhin sind die rund 50 SĂ€ngerinnen und SĂ€nger ĂŒber zwei Jahre musikalisch und emotional zusammengewachsen. Im zunĂ€chst noch namenlosen Chor wurde sein Markenzeichen formuliert: Freies Singen (ohne Notenblatt) von Evergreens gleich welcher Sprache. Der erste Probenraum im Teichhaus wurde bald zu klein, um die wachsende Zahl von Singbegeisterten zu fassen, und auch das Domizil im Hotel Rosenau platzte kurz vor Gartenschaubeginn aus allen NĂ€hten. Eine Bleibe fand der Chor schließlich im Musikraum der Stadtschule an der Wilhelmskirche.
Mit UnterstĂŒtzung durch LGS-GeschĂ€ftsfĂŒhrer Hartmut Kind war der Projektchor von Beginn an als singender Botschafter der Landesgartenschau in das Veranstaltungskonzept eingebettet und erhielt damit auch seinen offiziellen Namen. Die musikalische Leitung lag bis Februar 2010 in den HĂ€nden von Musikdirektor Damian H. Siegmund, seither steht Thomas Bailly, Chorleiter und MusikpĂ€dagoge an der Sankt-Lioba-Schule Bad Nauheim, fĂŒr den guten Ton. Kirchendmusikerin und Chormitglied Annette Karhof unterstĂŒtzt das gesamte Projekt als Stimmbildnerin.
Die „zweijĂ€hrige Projektchor-Pflanze“ hat ĂŒber ihre musikalischen Knospen, BlĂŒten und FrĂŒchte bei insgesamt 23 Auftritten den guten Ruf der Landesgartenschau in die Region getragen, darunter neben Konzerten und der Teilnahme am Rosenkorso durch Steinfurth auch in einer Sendestunde bei Radio WeWeWe, dem Veranstaltungsradio zur LGS. Ob auf dem Parkplatz unter wehenden LGS-Fahnen, im akustisch reizvollen Bad Nauheimer Bahnhof, im Jugendstiltheater des Dolce, auf den BĂŒhnen von LGS, Weinfreunden, KleintierzĂŒchtern und Landwirten, von Seniorenheim und Schule oder beim NachtwĂ€chtertreffen in der Konzertmuschel der Trinkkuranlage: Immer wieder sorgte der Projektchor fĂŒr strahlende Gesichter und viel Beifall. Nun blickt er mit einem lachenden und einem weinenden Auge seinem letzten Klangfeuerwerk entgegen, das er gerne vor „vollem Haus“ abbrennen möchte.

Quelle: Hausmanns / WZ

 Quelle: WZ 14.10.2010

Der "Projektchor der Landesgartenschau Bad Nauheim 2010"
im Pressespiegel des Zeitraumes 2009 - 2010

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